Schmetterlinge in weiß
Main

Hauptzeit
Hintergrund
Zwischenspiel
Kontakt
Ehrlichkeit

du warst zu nah zu fern, vielleicht musstest du deshalb gehn.

vielleicht auch nicht, ich weiß es nicht.

waren die gefühle zu viel oder zu wenig? zu stark oder zu schwach? nacht für nacht lieg ich wach und mach mir gedanken über das was war was kommt was ist was bleibt was geht.

ist es gut so wie es ist oder macht es mich nur kaputt?

sag mir wann hören die tränen auf? sind sie irgendwann leer? und was ist wenn sie leer sein sollten. ist das das ende der unendlichkeit? sterblichkeit? ich weiß es nicht.

du warst auf einmal da und auf einmal weg. ist dies die ironie des lebens über die so viel geschrieben wird? oder ist es das resultat eines fehlers den wir übersehen haben?

ich habe mich geöffnet, auch wenn du denkst ich blieb verschlossen. ich habe dich in mein leben gelassen und dir mein herz geschenkt.

wenn du in der nähe bist gibst du es mir wieder?

es ändert nichts ob du es behältst oder nicht. ich möchte nur gerne selber kaputt machen was mich so gequält. es fragen wieso es das tut.

es wird immer so bleiben. ich laufe und laufe suche und finde und verliere.

behalt mich in erinnerung wie am ersten tag, als noch alles neu und unbenutzt war.

ich bin die falsche für dein leben und das weiß ich jetzt.

ich sollte den schlussstrich ziehen, doch ich kann es nicht

 

stattdessen fließen meine tränen weiter bis zu dem tag an dem sich vielleicht etwas ändern mag

 

...

 

Recov

 

12.5.10 02:16
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
myblog.de


Design by Angieme